Goddess: Berlinluxstyling

GODDESS

@berlinluxstyling

 

 

Woher kommt deine Leidenschaft für Mode?

Ich habe eigentlich immer in der Mode gearbeitet, bis ich mein drittes Kind bekommen habe. Danach habe ich eine lange Pause eingelegt und mich um meine multikulturelle und sehr mobile Familie gekümmert. Ich habe zuvor so viele unterschiedliche Jobs in der Modewelt gemacht, aber aktuell fühle ich mich als Social Media Fashion Girl am wohlsten. Meine Leidenschaft für Mode ist vor allem die Liebe zu Farben und Stoffen. Und die Affinität zur Kunst. Die Kombination aus allem ist Teil meines Lebens und ja, man könnte das wohl Leidenschaft nennen.

Gibt es ein Traum-Event, zu dem zu gerne eingeladen werden würdest?

Natürlich gerne zu den Hochzeiten meiner Kinder. Aber ich würde in meinem Leben auch gerne mal zu den Filmfestspielen nach Cannes gehen. Da würde sich schon ein Traum erfüllen. Vielleicht sogar in einem Unikat von Lemanjá? Große Träume, aber sollten Träume nicht immer große sein? Ich denke schon.

Dein Motto wäre also…

Träume große und sei eine Goddess.

Farbenfroh

in Berlin

Dass Claudia Vogel von @berlinluxstyling Mode liebt, sieht man ihr sofort an. Farbenfroh, aufwendig und mit viel Liebe zum Detail – das zeichnet ihre Outfits aus. Ihr Hobby ist mehr als nur ein Zeitvertreib, eher eine Leidenschaft. Zeit hat die Wahlberlinerin ohnehin nicht viel: die Mutter von vier Kindern kümmert sich neben ihrer Familie auch um ihre eigene unternehmerische Entwicklung.

Welches Goddess Dress hat dir auf den ersten Blick am besten gefallen?

Meine erste Wahl hatte ich tatsächlich noch nicht an – es ist der Kimono in Chrysantheme. Der ist mir sofort aufgefallen, als ich im Showroom war. Aber zu dem Zeitpunkt brauchte ich ein Kleid für eine Party. Mit Sandras Rat fiel die Wahl auf das Cape in Sand für diesen speziellen Abend.

Hast du Styling-Tipps für die Dresses? Was passt gut dazu, worauf muss man achten?

Ich liebe die Idee, dass man die Kleider immer so stylen kann, wie man sich gerade am besten darin fühlt. Und persönlich habe ich die Kleider erstmal ganz klassisch gebunden und gestylt.

Das lag vor allem daran, dass ich, nachdem ich alle Styles gesehen hatte, wirklich verstehen wollte, was die Kleider ausmacht. Ich wollte noch gar nicht experimentieren, sondern erstmal spüren, wie sich die Kleider in ihrer ursprünglichen Form anfühlen. Ich hab mich also für die drei Kleiderformen entschieden und sie mit weißen Stiefel und einem weißen Shirt darunter gestylt. Das hat diesen „Urban Chic“ und ist ein typischer Styling-Trick für die Lemanjá Kleider.